GibswilScheideggBoalp – Schwarzenberg – FarnerGibswil ca. 5 Std.

Rundwanderung

 

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Anreise mit dem Auto

bis Gibswil

 

Anreise mit der Bahn

bis Gibswil

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Wir starten unsere Wanderung am Bahnhof in Gibswil (757m). Ein kurzes Stück dem Bahngeleise entlang und dann überqueren wir das Geleise. Bei der Kreuzung wandern wir Richtung Tennishalle und Sprungschanze.

 

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Da beginnt es auch an zu steigen. Bald können wir im Wald ein kurzes Stück wandern. Bei Ämmel (819m) geht es für ein kurzes Stück runter. Bald zweigen wir links ab. Nur kurz, (aber aufgepasst, da ist es schlecht beschildert) zweigen wir wieder rechts ab. Flach wandern wir ob dem Haus durch immer in gleicher Richtung und überqueren den Bach. Von da an ist der Wanderweg wieder gut beschriftet. Da kommen wir in die Fahrstrasse. Leicht steigend wandern wir nun über Eggschwändi (825m) zum Hof Loch (858m). Einen wunderbaren Rundblick in das Quellgebiet der Jona und in die Innerschweizerberge haben wir dabei.

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Etwas oberhalb verlassen wir nun die Fahrstrasse und steigen ein steiles Wiesenbord gerade hoch. Das Weglein ist kaum zu sehen. Im Wald angelangt, geht es nach rechts auf breiterem Weg fast flach weiter. Bald zweigen wir links ab und nun geht es mehr oder weniger auf dem Grat meistens durch den Wald hoch. Über Punkt 1036m und Ramsel (1135m) gewinnen wir immer mehr und mehr an Höhe. Bald einmal verlassen wir den Wald und fast flach über Alpweiden gelangen wir auf die Scheidegg (1197m), dabei haben wir freie Sicht bis auf den Zürisee.

 

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Wer möchte kann sich im Bergrestaurant verpflegen. Die Scheidegg ist auch bei den Hänge und Deltasegler sehr bekannt. Der Blick reicht von den Churfirsten über die Lindtebene bis zum Seedamm von Rapperswil und

 

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weiter über den Bachtel bis fast nach Zürich.

 

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Die Wanderung geht hinter dem Restaurant nun weiter. Nun geht es zuerst einmal durch den Wald runter. Bei Unter Scheidegg gelangen wir auf die Fahrstrasse der wir nun folgen bis zur Wolfsgrueb (972m).

 

Da beginnt die nächste Steigung. Am Waldesrand entlang erreicht uns die Sonne mit voller Kraft und der Schweiss rinnt in kleinen Bächen runter. Von da können wir nochmals auf die Scheidegg zurückschauen.

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Nach der Bachüberquerung wird es nun fast flach und so erreichen wir auf dem Alpweg die Untere Boalp (1086m). Da kann man sich verpflegen, wenn man möchte. Nun wird der Weg etwas schmäler und steigt wieder an, zuerst auf der Alpwiese, später im Wald. Auf der Oberen Boalp (1203m) ist der Wald auch schon wieder fertig. Das steilere Stück über die Alpweide liegt auch bald einmal hinter uns. Ein herrliches Panorama können wir vom Waldesrand bewundern in das Tössgebiet hinein.

 

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Bald haben wir den Schwarzenberg (1293m) erreicht. Leider hat man da von lauter Bäumen fast keine Sicht in die Ferne. Wenn wir gegen Osten schauen, erkennen wir den Sänits auf dem linken Foto.

 

Auf dem rechten Foto können wir im Westen die beiden Mythen ausfindig machen.

 

Nun geht es am Grat entlang abwärts. Wir kommen wieder in einen breiteren Weg und fast flach gelangen wir nun zur Farneralp (1157m).

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Da kann man sich stärken für den letzten Abschnitt. Unterhalb vom Restaurant geht es runter. Unter uns (linkes Foto) sehen wir nun fast den ganzen Weg, wo wir noch vor uns haben. Der Bachtel grüsst uns zum letzen mal. Auch die  Lindtebene verabschiedet sich von unseren Augen.

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Bald sind wir im Wald verschwunden. Kurz vor Ger überqueren wir den Bach. Bei Ger (880m) zweigen wir links ab, um dann nach dem Bach rechts abzuzweigen. Für ein Stück folgen wir dem Bach. Ein interessanter Abschnitt ist das. Wenn wir auf die Strasse gelangen, zweigen wir rechts ab und folgen nun dieser Fahrstrasse. Fast flach wandern wir nun übers Hüebli (781m) nach Gibswil zurück. Der Verkehr hält sich in grenzen. Dieser Abschnitt will fast kein Ende nehmen. Müde, aber um eine Wanderung reicher kommen wir am Bahnhof Gibswil an.

 

Wanderschuhe sind immer gut.

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Rapperswil Nr.226 oder 1:25'000 Ricken Nr. 1113. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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