Piz Scalottas-Stäzerhorn-Feldis (Gratwanderung) ca. 7 Std.

 

Anreise per Bahn bis Chur und von da an das Postauto bis Lenzerheide Post. Dann mit dem Sessellift auf den Piz Scalottas schweben. Wann das die Bahn fährt finden sie unter: http://www.rothorn.ch  (Scalottas). In Feldis schweben sie mit der Gondelbahn wieder ins Tal. http://www.feldis-lrf.ch  um dann in Rhäzüns auf die RhB umzusteigen. Fahrpläne für Bahn und Bus finden sie unter: www.sbb.ch

Anreise per Auto: In Chur parkieren und dann mit Postauto und Bahn, wie oben beschrieben.

 

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Diese Wanderung bitte nur mit guten Wanderschuhen machen. Für Leute, die nicht einigermassen schwindelfrei sind, kann ich diese Route nicht empfehlen, denn es hat einige Stellen, wo es links und rechts runtergeht. Aber auch eine gewisse Kondition sollte vorhanden sein, da es immer rauf und runter geht. Der Bergwanderweg ist aber gut und auch gut gekennzeichnet. Verpflegung bitte im Rucksack mitnehmen. In Lenzerheide ist es ein Stück zu laufen, bis wir an der Talstation von der Scalottasbahn sind. Auf dem Gipfel lohnt es sich schon dem Panorama zu liebe, das Gipfelrestaurant (2322m) zu besuchen. Nun geht's zuerst mal den Berg runter auf (2191m), um dann auf den Piz Danis (2497m) zu steigen. Der Aufstieg ist zum Teil steil. Aber immer steht ein herrliches Panorama vor den Augen.

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Nun geht's wieder runter, über Stock und Stein auf (2330m). Da ist auch eine der vielen Bergstationen des Skigebietes der Lenzerheide. Ja! Nun kommt schon wieder ein Aufstieg auf das Stäzerhorn (2574m). Ein herrliches Plätzli, um Mittagsrast zu machen.

 

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Aber nicht zu lange, der Weg ist noch weit. Nun geht’s der Bergflanke entlang auf (2406m). Das Fulhorn wird umwandert. Vom Windegga (2282m) an geht's dann über Alpweiden nach Dreibündenstein (2160m).Da hat es auch einen Stein, wo auf den grauen Bund hinweist. Weiter geht's , es kommt einem vor, es wolle einfach nicht enden. Mit müden Knochen wird Feldis (1470m) erreicht. Da kann man sich so nach Herzenslust verwöhnen lassen. Ich bevorzuge das Mira Tödi. Da gibt es auch Übernachtungsmöglichkeiten. http://www.miratoedi.ch/

 

Bald einmal ist es auch an der Zeit, um auf die Gondelbahn aufzusteigen. Wer es wagt, sollte den Blick runter in den Rhein werfen. Da ist der Fluss noch, wie er einmal war. Von der Talstation der Bahn muss man leider noch 10 min. laufen, bis an den Bahnhof Rhäzüns.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Nr. 247 Sardona u. Nr. 257 Safiental / 1:25'000 Nr. 1215 Thusis u. Nr. 1195 Reichenau. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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