EggliSassaunaEggliCania – Fanas ca. 4 Std.

 

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Anreise mit dem Auto

bis Fanas Seilbahn

 

Anreise mit der Bahn und Postauto

bis Fanas Seilbahn

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Seilbahn Fanas

Reservation: An schönen Wochenenden ist eine Platzreservation sehr zu empfehlen!

 

Wir starten unsere Wanderung bei der bergstation Eggli (1709m). Schon da haben wir prächtiges Panorama vor uns. Wir halten uns links.

 

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Es steigt leicht an. Bei Punkt 1778m biegen wir rechts ab.

 

< Vor unseren Augen schaut unser Ziel, der sassauna auf uns nieder.

 

Der Vilan grüsst uns >

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Nun steigt es etwas mehr an. Das weidende Vie lässt sich nicht stören. Unter uns sehen wir unser Startgebiet. Über Alpweiden steigen  bis Grappalazär hoch, da biegen wir links ab.

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Bald wird es flacher, sogar ganz flach. Der Weg zieht sich dem Hang entlang. Der Tiefblick ist garantiert. Auf der gegenüberliegenden Seite können wir gut den Kurort Seewis sehen, das Rheintal hat auch durchblick und im Hintergrund steht der Calanda. Das Weglein ist aber gut.

 

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Bei Punkt 2017m wird  rechts abgebogen. Nun folgt ein steiles Weglein. Fuss um Fuss, so gewinnen wir an Höhe. Mehr oder weniger geht es auf  dem Grat hoch. Schweissgebadet erreichen wir den Gipgel Sassauna (2307m). Mit etwas Glück lässt sich die Büchse vom Gipfelbuch öffnen. Wer möchte kann sich da verewigen. Die Aussicht lässt den Aufstieg bald vergessen. Gewitterwolken türmen sich über dem Calanda hoch.

 

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Da haben wir links den Falknis und in der Mitte den Schesaplana. Dahinter ist schon bereits östreichisches Gebiet.

 

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An diesem Tag hatte es viele Fliegen, die einem das Gipfelpicknick verdorben haben. Da kann man nur raten ein kurzes Stück abzusteigen. Der Abstieg wird immer steiler. In den Weideweglein ist der Wanderweg nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Bei Punkt 1976m geht es gerade über die Wanderwegkreuzung. Etwas weniger steil, dafür hat es ein paar sumpfige Stellen bis zu den Maiensässe von Huoben. Da haben wir einen schönen Blick zurück auf den Sassauna.

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Nun wird es fast flach. Eine kurze Gegensteigung folgt nun. Auf diesem Abschnitt stehen Schilder mit Blumennamen. Der Blick wandert zurück nach Huoben.

 

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Kurz vor der Bergbahn, bei Furner (1709m) biegen wir links ab und nun geht es wieder runter. Zwar auf einem breiten Weg, aber das viele Kies macht es etwas rutschig. Freie Sicht und Wald wechseln sich nun ab.  Unter der Seilbahn durch und wir sind bei der Siedlung Cania angelangt. Zuerst geht es gerade runter, dann links und ein paar Meter weiter zweigt unser Weg leicht rechts ab. Es geht runter und runter. Das folgende Sumpfgebiet  ist der Weg mit Bretter belegt.

 

Immer wieder können wir in das Prättigau schauen.

 

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Unter uns taucht Fanas, unser Ziel auf.

 

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Oberhalb Plandadein gelangen wir auf die Fahrstrasse. Der folgen bis nach den Bauernhof, Punkt 1099m. Rechts biegen wir ab und verlassen dabei die Strasse. Abkürzung bis zur Strasse. Der folgen wir nun wieder, kurz nachdem wir unter der Bahn durch sind ist wieder eine Abkürzung über ein Wiesenbort hinunter. Da einfach dem Wegweiser Bergbahn folgen. Wir stehen bald wieder auf der Strasse. Der folgen wir nun. Bei der Bahnstation (910m)warten wir dann auf den Bus.

 

Wanderschuhe sind immer gut.

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Montafon Nr. 238 oder 1:25'000 Schesaplana Nr. 1156. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

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