Ebenalp - Schäfler - Öhrligrueb - Säntis ca. 5 Std.

 

Anreise

mit dem Auto bis Urnäsch, da das Auto parkieren und mit der Bahn bis Wasserauen weiterreisen.

Heimreise

Von der Schwägalp mit dem Bus nach Urnäsch.

 

Anreise

mit der Bahn nach Wasserauen

Heimreise von der Schwägalp je nach Lust und Weg.

 

Den Fahrplan finden sie unter www.sbb.ch  

 

Die Gondelbahn auf die Ebenalp (1646m) erspart uns viel Schweiss und Kraft. Wer sich da stärken möchte von der Anreise, kann das im Bergrestaurant machen.

Wenn man in der Ferne den Säntis mit seinem Turm erblickt, kann man sich schon fragen, wo führt den der Weg durch. Rechts oben ist der Schäfler zu erkennen, ist das nicht ein herrliches Pausenziel? 

Bis nach Chlus (1726m) verläuft der noch schöne Weg fast flach.

Nun steigt es an, im zickzack Kurs gewinnen wir schnell an Höhe. Auch hier ist der Weg  gut.

 

Schon stehen wir auf dem Schäfler (1925m) und blicken nun zurück zur Ebenalp, auf dem linken Foto und auf dem Rechten sehen wir immer noch in weiter ferne den Säntis.

 

Nun geht es erstmals runter. Jedermann ist froh, wenn er sich an den Sicherungsseilen halten kann. Denn da ist es steil. Langsam und konzentriert geht es über die Steinabsätze. Tief unter uns liegt der Seealpsee. Bald wird der Weg flacher und gemütlich schlängelt er sich am Hang entlang. Auf der linken Seite (Foto) ist der Blick wieder zurück gewandert zum Schäfler und auf der rechten Seite blicken wir bereits vom Lötzlisalpsattel zur Öhrligrueb mit dem Öhrli

 

Nach einem weiteren Aufstieg durch die Öhrligrueb, der Blick zurück ist unbeschreiblich, erreichen wir einen kleinen Übergang. Nun wird wird auch die Sicht zum Säntis wieder frei. Da haben wir noch ein rechtes Stück Weg vor uns. Der Weg wird zunehmend steiniger. Zuerst fast flach und dann steiler wird es. So gelangen wir zum Blau Schnee. Da hilft uns ein Seil den steilen Aufstieg über den Schnee zu bewältigen.

 

Nun folgt ein kurzer heftiger Abstieg über Felskanten. Da ist man froh kann man nach den Sicherungeilen greifen kann, um sich ein bisschen festzuhalten. Nun stehen wir vor der Himmelsleiter. Dieser letzte Aufstieg verlangt noch einmal alle Kraft. Seile, Eisenstangen und im Fels eingehauene Stufen erleichtern einem ein bisschen den Aufstieg. Eine Menschenschlange bewegt sich da nur langsam gegen den - und vom Gipfel her. Die Enge dieser Passage macht das kreuzen nicht gerade einfach.

Aber was der Säntis vom Panorama her bietet ist einfach unbeschreiblich. Nach einer kurzen Stärkung in einem der Restaurants lassen wir uns dann gemütlich mit der Gondel zur Schwägalp hinunter tragen. 

 

Diese Wanderung sollte man nur machen, wenn man Trittsicher ist und mit etwas Kondition. Wanderschuhe sind ein muss. Ein Picknick gibt immer wieder kraft. Genug zu Trinken und Regenschutz sollten auch nicht fehlen.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Appenzell Nr.227 oder 1:25'000 Säntis Nr. 1115. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch/de/  

 

 

zurück