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Anreise mit den
Auto bis
Nesslau und da in den Bus nach Wildhaus Post umsteigen. Heimreise
mit dem Bus von der Schwägalp nach Nesslau zurück fahren. Anreise mit der
Bahn nach
Nesslau, da in den Bus nach Wildhaus Post umsteigen. Heimreise
je nach bedarf von der Schwägalp weg. Den
Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch |
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In Wildhaus muss man ein kurzes Stück zur
Gamplütbahn http://www.bergbahnenwildhaus.ch/sommer/tarife/fahrplan.asp
laufen. Von Gamplüt (1360m) geht es zuerst gemütlich über ein Alpsträsschen.
Kurz nach Punkt 1318m zweigen wir rechts in den Wanderweg ab. Zuerst über
Wiesen dann im Wald geht es nun zuerst einmal runter. Da scheint es nur noch
ein Katzensprung zu sein bis an unser Ziel. |
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Oberhalb
Thurwis gelangen wir wieder auf eine Alpstrasse. Da steigt es nun an. Kein Wald
spendet mehr schatten Der Schweiss rinnt bald in kleinen Bächlein hinunter.
Über die Alp Langenbüel gelangen wir zur Alp Wis. Da ist auch die Alpstrasse
fertig. Aber ein guter Wanderweg führt uns nun im Zickzackkurs zum Schafboden
(1729m). Der Blick zurück zeigt uns, wie hoch wir schon sind. Die
Schweizerfahne zeigt an, dass das Berghaus offen hat und wir willkommen sind.
Nun geht es weiter, immer schön gleichmässig dem Rotsteinpass entgegen. Der
Wanderweg ist sehr gut. |
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Wie aus dem nichts taucht die Rotsteinhütte
(2120m) auf. Die Speisekarte führt viele Varianten von feiner Röschti auf.
Frisch gestärkt können wir wieder weitersteigen, denn das ist nötig.
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Nun
steigt es so richtig zünftig an. Am 1.
Sicherungsseil sind wir auch schon vorbei, folgt schon das nächste. Einmal
rauf, einmal runter, einmal rechts vom Grat einmal links vom Grat, einmal auf
dem Grat, einmal über Steinstufen oder über Eisenstufen geht es dem Säntis
entgegen. Dieser Abschnitt der Wanderung ist fast der Ganze mit Drahtseilen
an den Felsen gesichert. Da ist
absolute Konzentration, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. |
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Der Blick in die Tiefe zur Meglisalp,
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oder zum Rotsteinpass,
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oder ins Toggenburg hinunter
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ist einfach
schaurig schön. Mit etwas Glück
hat es da auch Steinböcke, die kaum von der Stelle weichen. Vom Chalbersäntis
(2376m) geht es zuerst einmal steil über ein Felsband runter. Gut, dass man
sich am Sicherungsseil festhalten kann. Noch ein kurzer Aufstieg und wir können
uns in den Verbauungen vom Säntisareal gemütlich noch dem unbeschreiblichen
Panorama widmen.

Die Fahrt
mit der Gondel auf die Schwägalp haben wir uns wirklich verdient.
Diese Wanderung
sollte nur gemacht werden, wenn man mehr oder weniger Schwindelfrei ist.
Wanderschuhe sind ein muss. Genug zu trinken nicht vergessen. Regenjacke gehört
auch zur Ausrüstung.
Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.
Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Appenzell Nr.227 oder 1:25'000 Säntis Nr. 1115. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch
