Romoos – Napf – Romoos ca. 6 Std. (Rundwanderung)

 

Anreise

mit Bahn und Bus oder mit dem Auto bis nach Romoos.

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

In Romoos kann man sich noch stärken, bevor man diese Wanderung startet. Wir folgen  dem Köhlerweg.  Zuerst geht es an der Fahrstrasse entlang. Im Wald kurz vor dem “ Brüggli“ zeigen wir links ab. Da beginnt schon die Steigung. Der Wald spendet uns schatten. Bei Punkt 866m wandern wir ein kurzes Stück an der Fahrstrasse entlang. Nach der Bachüberquerung zweigen wir links ab und steigen im Wald weiter hoch. Bald gelangen wir an die Sonne. Ein kurzes Stück dem Walde entlang und dann wir folgen wir der Fahrstrasse nach Schwändi (1033m). Über das folgende Tal gibt es eine Seilbahn, die nicht automatisch läuft. Am Morgen kann man sie unter folgender Nummer reservieren 041 480 24 77 und 041 480 30 67. Die Nummern sind auch an  der Schiebetüre der Station angeschlagen.

Natürlich kann man auch in den Goldgräbergraben hinuntersteigen und dann auf der anderen Seite über den Unteren Länggrat (1040m) zum Oberen Länggrat (1149m) hochsteigen. (Zwischen Unter- und Ober-Länggrat gibt ein ganz spezielles, schönes Hof-Beizli, das sich „Rosen-Beizli“ www.schwesteregg.ch nennt.  Es ist in einem kurzen Marsch zu erreichen). Da sind wir nun auch wieder bei der Seilbahnstation. Da verlassen wir nun den Köhlerweg.

 

Wir lassen den Blick über Bramboden zur Beichle schweifen,

 

   oder über das Luzerner - Hinterland.

 

 

Nur noch leicht steigend auf der Fahrstrasse gelangen wir an schönen Wiesen vorbei nach Breitäbnit (1186m). Da ist es sogar ein kurzes Stück flach. Bald verschwinden wir wieder im Wald. Da steigt es nun auch wieder an, zuerst auf dem Grat, dann am Waldesrand entlang gewinnen wir wieder an Höhe.

 

Die Sicht in das wilde Fontannegebiet ist eindrücklich.

 

Auf Änzilegi (1347m) sehen wir nun wunderbar auf den Napf hinüber.

 

 

 

Zuerst geht es mal zur Stächelegg (1304m) runter. Noch der letzte Aufstieg und wir stehen auf dem Napf (1407m). Bei schönem Wetter hat man fast die ganze Schweiz vor Augen. Das Berggasthaus lädt zur Stärkung ein. Aber es hat auch genug Platz für ein Picknick.

Bis zur Änzilegi wandern wir auf dem gleichen Weg zurück. Da halten wir uns etwas links. Fast flach geht es da über Alpweiden, über das Änzi nach Mättebergegg (1230m).

 

Auf der gegenüber liegende Seite sehen wir nun ein langes Stück Weg, wo wir schon zurückgelegt haben

 

und da ein  Stück wo wir noch  wir vor uns haben.

 

 

Nun geht es ein kurzes Stück der Fahrstrasse entlang. Bald zweigen wir links ab und wandern über den Grat weiter. Ein kurzer steiler Abstieg und wir sind auf der Vorderen Goldsite (1104m) angelangt Auf der Fahrstrasse gelangen wir nach Holzwegen (1079m). Leider ist  das Berggasthaus unter der Woche geschlossen. Zuerst links, dann rechts und wir sind wieder auf Naturwegen. Fast flach geht es an schönen Wiesen vorbei. Wenn rechts der Wald fertig ist zweigt der Weg rechts ab. Im steilen Zickzackkurs geht es nun runter. So gelangen wir wieder auf die Fahrstrasse. Ein kurzes Stück und wir gelangen wieder zur Stelle, wo wir vor etlicher Zeit abgebogen sind. In Romoos (791m) kann man in Ruhe die Heimreise antreten.

Diese Wanderung sollte nur mit Wanderschuhen gemacht werden. Genug zu Trinken dabei zu haben ist ein Muss. Auch der Regenschutz gehört einfach in den Rucksack.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Escholzmatt Nr. 244 oder 1:25'000 Wollhusen Nr. 1149. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

 

zurück