Lukmanierpass (Passo del Lucomagno) – Passo dell Uomo – Lago RitomStn. Piora ca. 4 Std.

 

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Anreise:

Mit dem Auto oder Bahn bis Biasca, von da mit dem Postauto auf den Lukmanierpass.

 

Rückreise:

Mit der Standseilbahn nach Piotta http://www.ritom.ch/deu/regione.asp von da mit dem Postauto zurück nach Biasca.

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

 

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Der Start (1915m) beginnt sehr gemütlich am See entlang. Aber bald einmal steigt der Weg im Val Termine an. Ob das ein Weg ist? Als ich die Wanderung machte, war das eher ein Bachbett, als ein Weg. Aber kein Problem. Lieber rauf, als runter. Wenn man Glück hat, kommt einem ein Byker entgegen, der uns seine Fahrkünste beweisen will. Aber hoppla!  Das gelingt nicht immer. Auch die müssen ihre  Füsse zu Hilfe nehmen.  Der Weg wird langsam besser und flacher.

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Auf der Passhöhe vom Passo dell Uomo (2216m) erwartet uns schon wieder etwas: alte, verlassene Train – Stallungen vom Schweizermilitär. Da hatte manches Pferd platz.

 

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Nun geht’s etwas abwärts, aber bald biegen wir links ab und wandern Richtung Passo dell Colombe. Der Weg steigt wieder an, aber dieser kleiner Umweg lohnt sich. Den die Sicht ins Val Piora sollte man nicht entgehen lassen. Bald einmal ist der höchste Punkt unserer Wanderung erreicht, da lohnt es sich das Picknick auszupacken. Dann  halten wir uns aber rechts und wandern dem Talausgang entgegen. Nun geht’s  nur noch runter, über die Alp Caroreseio (2127m) und bald einmal ist die Cap Cadagno www.capanna-cadagno.ch  (1987m) erreicht. Da kann man sich herrlich verpflegen.

 

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< < < Da kann man den Blick zurück schweifen lassen

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oder ganz einfach den Weiterweg ins Auge fassen

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Den Laco Cadacno (auf dem linken Foto links zu Sehen) lassen wir links liegen. Bald einmal sind wir bei S. Carlo (1915m) angelangt und sind auch an dem Ufer vom Laco Ritom. Schön ist es da zu Wandern, am herrlichen  See entlang. Aber leider ist auch das bald zu Ende. Nach einem kurzen Abstieg haben wir die Stn. Piora erreicht und können uns müde in die Standseilbahn setzten. Die bringt uns sicher und heil ins Tal nach Piotta.

 

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Diese Wanderung kann man sehr gut mit lauffreudigen Kindern machen, denn sie ist niergens gefährlich. Die Wanderung sollte aber nur mit gutem Schuhwerk gemacht werden. Auch der Regenschutz und warme Kleidung darf nicht fehlen. Genügend zu Trinken dabei zu haben ist ein muss.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Disentis Nr.256 u. V. Leventina Nr.266 / 1:25'000 Oberalppass Nr. 1232 u. Ambri-Piotta Nr.1252. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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