Innerferrera – Pass  da Niemet – Monte Spluga ca. 5.30 Std.

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Anreise mit dem Auto

bis Andeer und mit dem Postauto weiter nach Innerferrera fahren.

 

Anreise mit der Bahn

bis Thusis und weiterreisen mit dem Postauto

 

Heimreise

von Monte Spluga mit dem Postauto nach Andeer oder bis nach Thusis zurückreisen.

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Wir starten unsere Wanderung in Innerferrera (1481m). Bald haben wir das Dorf verlassen und da geht es zuerst einmal runter zum Fluss.

 

Der Fluss ist bald überquert und nun steigt der Alpweg an. Dabei können wir nochmals auf Innnerferera zurück blicken. Schön immer gleichmässig durch den Wald gewinnen wir mehr und mehr an Höhe. Sobald der Wald fertig ist wird es ein bisschen flacher.

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Verschiedene Tiere lassen sich kaum von uns Wanderer stören.

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So gelangen wir auf die Alp Niemet (1899m). Kurz nach den Alpgebäuden ist auch der breite Weg fertig. Es steigt auch wieder mehr an.

Auf dem linken Foto sehen wir die Alpgebäude von unten, auf dem rechten von oben.

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Die Alp Sura (2131m) ist sumpfig. An manchen stellen ist der Weg nicht sichtbar. Das weidende Vieh hat seine eigenen Weglein gemacht. Das Gelände wird zunehmend steiniger. Wer kurz vor dem Passnicht mehr auf dem markierten Weg ist, hält sich etwas links.

 

Der markierte Weg führt etwas erhöht am Hang entlang auf den Pass. Auf dem Pass da Niemet (2295m) ist noch die Ruine vom Militärwachthaus zu sehen. Nochmals können wir auf unseren Aufstieg zurück blicken.

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Wir lassen uns aber nicht von der Vergangenheit einholen, sondern geniessen die Rundsicht.

 

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Da verlassen wir nun auch die Schweiz und wandern auf Italienischem Boden weiter. Nun geht es mal runter. Wenn der Wind zu frisch ist auf dem Pass, so hat es ein Stück unten herrliche Plätze zum Picknicken mit Blick auf den Lago di Emet und bis weit nach Italien runter.

 

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Wir brauchen nicht ganz bis zur Berghütte Rif Bertacchi (1272m) zu gehen, denn wir können vorher rechts abbiegen und geniessen nun die italienische Bergwelt.

 

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Nun geht es fast flach der Bergflanke entlang. Der Weg ist zum Teil in den Felsen gehauen, aber schön breit. An etwas exponierteren Stellen sind Drahtseile befestigt an denen man sich halten kann. Dieses Stück liegt bald einmal hinter uns.

 

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Nun stehen wir auf dem Grat und schauen auf den Lago di Monte Spluga runter.

 

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Nun geht es zuerst einmal wieder abwärts zum See (1900m) runter. Nun geht es dem See entlang nach Monte Spluga. Leider verläuft dieser Teil fast alles auf Asphaltbelag. Diese Strecke zieht sich noch extrem in die Länge. Aber der Blick über diesen wunderschönen Stausee lässt einem die Müdigkeit fast vergessen.

 

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In Monte Spluga lässt es sich gut warten in einem der Restaurants auf das Postauto.

 

Auf dieser Wanderung darf man die Abfahrtzeit vom letzten Postauto in Monte Spluga nicht aus den Augen verlieren. Darum die Pausen unterwegs kurz gestalten.

 

Wanderschuhe sind immer gut.

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 San Bernadino Nr. 267 oder 1:25'000 Splügenpass Nr. 1255. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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