Mattmark – Tälliboden – Ofental – Mattmark ca. 5 Std.

 

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Anreise mit dem Auto

bis Mattmark. Es hat viele Parkplätze zur verfügung.

 

Anreise mit der Bahn und Bus

bis Mattmark (ab Saas Grund ist im Bus ein Zuschlag zu bezahlen)

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Diese Wanderung ist eine Rundwanderung.

Wir starten unsere Wanderung beim Stausee(2203m). Dieser See ist nur mit einem Erdwall gebaut, der höchste dieser Art in der Schweiz. Da schauen wir Richtung Monte Moropass.

 

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Zuerst steigt es leicht an und bald ist auch der Tunnel durchquert. Das zweite tunnel umrunden wir dann. Da hat es einige hohen Tritte, wo wieder auf die Fahrstrasse zurück. Beim Schwarzbergbach (2238m) haben wir den höchsten Punkt dieses Abschnittes erreicht. Nun geht es etwas oberhalb am See entlang fast flach weiter zur Distelalp (2224m). rauschende Bergbäche sorgen in den Ohren für abwechslung.

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Nun blicken wir über den See zurück.

 

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Nun steigt es. Immer gleichmässig auf einem schönen Weglein gewinnen wir an Höhe. So erreichen wir den Tälliboden (2492m).

 

Da zweigen wir links ab, überqueren den Bach und leicht steigend geht es den Hang entlang hoch.

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Der Weg ist gut, aber Steinreich.  und kommen so auf eine Höhe von 2580m. Eine wunderschöne Aussicht auf die gegenüberliegende Seite zum Seewijnergletscher und all den Gipfeln.

 

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Schon ein gutes Stück weit weg können wir zum Tälliboden zurück blicken.

 

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Bald haben wir auch wieder Sicht auf den Stausee. Am Ende des Tales steht sehr markant das Bietschhorn.

 

Die grossen Felsblöcke sind leicht zu umrunden oder zu übersteigen. Felsplatten sorgen dafür, dass man die steinige Halden besser begehen kann. Brücken sorgen dafür, dass man trocken über die sprudelnden Bäche kommt. Nun geht es in das Ofental hinein. (rechtes Foto)

 

Es geht leicht runter. Den Ofentalbach (2505m) haben wir auch schon hinter uns.

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Bei der nächsten Wegvergabelung nehmen wir den oberen Weg. Weiter geht es dem Hang entlang immer leicht runter. Das letzte Stück zum See runter ist dann noch etwas steiler. Nun sind wir wieder auf dem Seerundgang. Noch ein kurzes Stück und wir stehen auf dem Seedamm (2203m). Wir können da noch einmal fast die ganze Route mit dem Auge abwandern. Oder wir blicken in das Saastal hinunter.

 

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Über den Damm zu wandern ist ein Genuss zum Abschluss der Tour.  Am Schluss vom Weg hat es auf der linken Seite Hinweistafeln zur erstehung des Stausees. Im Restaurant hat es ein Kino, da kann man die Baugeschichte in einem kurzen Film ansehen. Da schliesst sich unser Rundgang. Mit einem wunderschönen Erlebnisstag reicher, treten wir die Heimreise an.

 

Diese Wanderung kann auch sehr gut von Kindern gemacht werden.

Wanderschuhe sind immer gut.

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Mischabel Nr.284 oder 1:25'000 Saas Nr. 1329. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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