Stalveder – Kanonensattel – Alp Flix – Rona ca. 4 Std.

 

Anreise

mit dem Auto bis Rona. Da in das Postauto umsteigen und damit nach Stalveder fahren.

Vorteil: Man muss nach der Wanderung nicht mehr auf das Postauto warten.

 

Anreise

mit der Bahn und Postauto bis nach Stalveder reisen

Heimreise von Rona weg.

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Stalveder (1713m) ist eine Busstation vor Bivio. Ein kurzes Stück geht es der Strasse Richtung Bivio entlang, dann biegen wir  nach Stalveder ab. Da links abbiegen und zuerst einmal Richtung Bivio wandern. Mehr oder weniger steigen wir dem Bach entlang hoch. Im neuen Weg biegen wir nach links ab. Bei der nächsten Wegvergabelung wieder dem Wegweiser Bivio folgen.

 

Bald können wir wieder links abbiegen und da ist bei Punkt 1838m die Alp Natons angeschrieben. Mehr oder weniger gleichmässig steigt der Weg an. Zuerst im Wald dann auf Weideland gelangen wir zur Alp Natons (1963m). Unter uns sehen wir den Marmoreastausee.

 

Nun steigt es mehr an. Schweisstreibend erreichen wir Punkt 2042m. Ein kurzes Stück geht es runter und wir überqueren den Bergbach. Noch einmal steigt es zünftig an. Am Wegesrand stehen viele Blumen. Wer glück hat, hat blaue Felder von Enzianen um sich. Bei Punkt 2241m haben wir den höchsten Punkt dieser Wanderung errecht. Ein herrliches Panorama begrüsst uns.

 

 

Zuerst einmal geht es ein Stück flach weiter. Die Sicht wird frei auf die Alp Flix. Nun geht es runter nach Salategnas (1976m).

 

Es geht es flach weiter. Die Hochmohrebene bietet eine vielfalt von Flora und Fauna. Das Bergrestaurant bei Tigias ((1975m) lädt zu einer Rast ein. Auch diese hat mal ein Ende. Zuerst leicht steigend, dann geht es kaum merklich runter gelangen wir über Tgalugas (1969m) und Cuorts (1963m) zum Lais da Flix. Noch einmal werfen wir den Blick zurück über diese herrliche Gegend.

 

 

Unser Weg führt etwas oberhalb des Sees durch. Noch einmal eine kurze Steigung und dann geht es fast flach weiter. Der lockere Baumbestand bietet kaum Schatten. Bei Punkt 1936m zweigen wir links ab und sehen durch die Bäume weit im Tal unten: Rona.

 

 

Bald einmal sind wir im Wald. Der Abstieg wird steiler und steiler. Der Weg ist aber gut. Wenn wir den Bergbach Ragn digl Plaz überquert haben ist unser Endziel Rona (1410m) auch nicht mehr weit. In einem der Restaurants lässt es sich gut auf das Postauto warten.

 

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Julierpass Nr.268 und Bergün 258 oder 1:25'000 Bivio Nr. 1256 und Savognin Nr. 1236. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

 

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