SchwägalpHochalpBareneggHemberg ca. 5 Std.

 

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Anreise mit der Bahn

bis Neu St. Johann, dann mit dem Postauto auf die Schwägalp.

Nach der Wanderung in Hemberg das Postauto besteigen um nach Wattwil zu gelangen. Die Heimreise inviduell fortsetzten.

 

Anreise mit dem Auto

Das Auto von Vorteil in Wattwil stehen lassen.

Die Reise, wie oben beschrieben fortsetzten.

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Wir starten unsere Wanderung auf der Passhöhe Schwägalp (1278m). Kehren aber dem Säntis den Rücken zu und wandern dem Chräzerpass zu. Zuerst steigt der Weg etwas an, um dann runter zu gehen. Dieses Gebiet ist mit viel Moor bestückt und nass. Der Weg ist aber gut angelegt. Es ist  sehr von Vorteil, dass wir die Wanderschuhe angezogen haben. Auf dem Chräzerpass (1269m) gelangen wir auf die Fahrstrasse, aber keine Angst, der Teer weicht bald und wird zur Naturstrasse.

Es geht zuerst mal Richtung Horn. Schön ist es im Wald zu wandern. Immer wieder öffnen sich Fenster und die Aussicht ist einfach super.

 

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hinten rechts der Kronenberg

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Urnäsch, im Dunst der Bodensee

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Säntissendeturm der aus dem Nebel blickt

 

. Aufgepasst, bald einmal geht links ein Weglein von der Fahrstrasse weg. Da steigt es zum ersten Mal so richtig an. Nach dem Hornwald wird es schon wieder fast flach. Rechts über uns stehen die Alpgebäude von Spicher. Einmal wandern wir im Kt. Appenzell - Ausserroden, dann wieder im Kt. St.Gallen. Was soll´s?

Wir halten uns wieder rechts und….sehen die Hochalp. Aber auch viel Felsen sehen wir. Kaum zu glauben, es geht runter. Na ja, das müssen wir auch wieder rauf und gelangen so auf die Alp Älpli. „Die haben ja gar keine Zufahrt.“ Bis da hatten wir viel Schatten vom Wald. Immer wieder hören wir den Verkehr von der Passstrasse der Schwägalp. Aber schöner tönt das Herdegeläut der Glocken. Oh je, da geht´s schon wieder runter, aber zum Glück nicht weit. Denn nun beginnt der Schlussaufstieg zur Hochalp (1519m). Unser Ziel fest vor den Augen, geht’s zügig bergauf. Welch Überraschung, da oben ist es weit herum flach. Im Restaurant kann man sich mit Suppe und Wurst stärken. Gruppen empfehle ich, sich anzumelden. (Tel. 071 364 11 15).

 

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Weit in der Ferne ist der Bodensee, aber auch den Zürisee auszumachen. Nach der Stärkung geht’s bergab. Zuerst etwas happig, aber dann recht gleichmässig. Das Ziel Hemberg haben wir auf der andern Talseite immer wieder vor Augen. Auf dem linken Foto zu sehen. Schon wieder eine Alp die Älpli heisst. Nach Sattel kommt eine Abzweigung wo der Wegweiser nach Hemberg nach links zeigt, ich habe aber den Abstieg über Barenegg gewählt, da der weniger steil ist. Was leider der Nachteil ist, von Barenegg aus ist alles Teerstrasse. Da wandern wir nun endgültig im Kt. St.Gallen.  Schön ist es, die schönen Bauernhäuser zu bestaunen. Aber auch die Umgebung lässt nichts zu wünschen übrig. Bevor wir den Fluss Necker (754m) überqueren hat es eine Postautohaltestelle. Wer den Aufstieg, der nun nach Hemberg (954m) folgt, nicht mehr schafft, kann sich da bereits ausruhen und in Ruhe auf das Postauto warten. Bitte aber auf den Fahrplan achten. Der Aufstieg ist in gut und in einer halben Stunde auch überstanden. Welch schönes Dorf! Und all die Rundsicht. In einem der Restaurant ist die Wartezeit kurz bis zur Abfahrt des Postautos.

Mit dem  Blick zurück zur Hochalp und im Hintergrund der Säntis, da läuft die Wanderung nochmals wie ein Film ab.

 

Diese Wanderung sollte nur mit guten Schuhen gemacht werden.  Der Weg ist gut markiert und niergens gefährlich, darum auch für wanderfreudige Kinder geeignet. In den Rucksack gehören auch Regenkleidung und zu Trinken.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Appenzell Nr.227 oder 1:25'000 Nesslau Nr. 1114. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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