Fanas – Seewis – Fadärastein – Malans ca. 5 Std.

 

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Anreise mit dem Auto

bis Malans Bahnhof und von da, mit Bahn und Bus nach Fanas weiterreisen.

 

Anreise mit der Bahn und Bus

bis Fanas

 

Heimreise

von Malans Bahnhof weg

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Wir starten unsere Wanderung in Fanas (910m) bei der Seilbahnstation. Da steht auch schon Seewis angeschrieben. Das Dorf unten ist Grüsch. Linker Spitz ist der Haupt und rechts davon sehen wir den Fadärastein.

 

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Kurz nach dem Dorf wandern wir auf einem breiten Naturweg leicht runter. Obschon wir auf der gegenüber liegenden Seite Seewis sehen, haben wir noch einen abwechslungsreichen Weg vor uns.

 

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Bei Valschinar (852m) geht es fast flach weiter. Durch schönen Mischwald führt unser Weg. Unter uns hören wir den Taschinabach rauschen. In der Umgebung von Dalfazza (880m) blühen mitte Mai wilde Narzissen. Der Duft steigt einem so richtig in die Nase.

 

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Der Weg wird nun schmäler. Leicht steigend geht es wieder im Wald weiter.

 

Auf der anderen Talseite sehen wir immer wieder Seewis mit dem Haupt und noch  mächtigeren Calanda im Hintergrund.

 

Ein neues rauschen hören wir nun. Das Munttobel  (903m) haben wir schnell auf der Holzbrücke überquert.

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Nochmals ein kurzer Aufstieg und nun geht es runter.

 

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Der folgende abschnitt geht an dem Felsen entlang und ist mit Seilen gesichert. Hoppla! Nun geht es über steile Treppen ca. 20m runter bis zur Brücke. Unter uns rauscht der eingezwängte  Taschinabach. Noch ein kurzes Stück und wir sind beim Cholplatz. Da gibt es eine grillstelle und Bänke um eine Pause einzulegen. Auch ein alter Kalkbrennofen ist da zu bewundern. Die Geschichte vom Ofen ist auf einer Infotafel beschrieben. Wir wandern weiter leicht steigend hoch über dem Bach. Sobald wir aus dem Wald sind können wir zurück schauen in eine wunderbare Landschaft.

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Bei Punkt 953m gelangen wir auf die Fahrstrasse. Nun geht es leicht runter nach Seewis (937m.)Wer möchte kann sich da in einem der Restaurants verpflegen. Da ist nun auch auf dem Wegweiser der Fadärastein angeschrieben. Der Kirchturm verdeckt uns einen Teil der Sicht ins Prättigau.

 

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Ich habe die Fahrstrasse genommen, um dabei die wunderschöne Rundsicht besser geniessen zu können. Der weg steigt kaum merklich an. Da habe ich mich nochmals dem Prättigau zugewandt.

 

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So erreichen wir das Restaurant Fadära (1059m).

 

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Nun steigt unser weg etwas mehr und wir kommen langsam ins Schwitzen. Bei Punkt 1125m verlassen wir links abbiegend die Fahrstrasse. Blühende Obstbäume und weidendes Vieh bereichern unsere Wanderung

 

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Für ein kurzes Stück wird es nun fast flach. schon bald zweigen wir links ab Richtung Malans. Noch ein kurzer Aufstieg und wir stehen auf dem Fadärastein  (1197m). Dabei haben wir nun durch die Bäume, tief unter uns das Rheintal im Blickfeld. Eine fast senkrechte Felswand lässt einem schon ein etwas mumeliges Gefühl aufkommen. Auf dem Aussichtsplatz vom Fadärastein hat es Bänke, so kann man in Ruhe nochmals die Rundsicht geniessen.

 

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Nun geht es runter. Ein ganz kurzes Stück ist es etwas steinig. Dann wird der Weg breiter. Aber der Blick ins Sarganserland ist kaum zu überbieten.

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Gemütlich immer gleichmässig überhaupt nicht steil geht es im Zickzack Kurs runter durch den Wald.  Ein etwas steilerer Abschnitt haben wir schnell hinter uns. Sobald wir aus dem Wald kommen wird es fast flach. Noch ein kurzes Stück und wir stehen in den Rebbergen von Malans (600m). Nun geht es durch das Weindorf Malans runter. Im Restaurant Krone kann man sich die müden Beine etwas ausruhen und die Wanderung ausklingen lassen.  bis zum Bahnhof (536m) ist es nun nicht mehr weit.

 

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Wanderschuhe sind immer gut.

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Montafon Nr. 238 oder 1:25'000 Schesaplana Nr. 1156. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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