Brambrüesch – Dreibündenstein – Feldis ca. 5 Std.

 

200^00

Anreise mit dem Auto

bis Chur Bahnhof. Von da zur Brambrüeschbahn laufen.

Nach der Wanderung von Rhäzüns mit der Bahn oder Bus zurück nach Chur reisen.

 

Anreise mit der Bahn

bis Chur und weiter, wie oben beschrieben.

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

 

Vom Bahnhof Chur ist ein kurzer Marsch durch die Stadt nötig, um zur Talstation von der Brambrüeschbahn http://www.brambruesch.ch  zu gelangen. Zuerst mit der grossen Gondel und dann mit kleinen Gondeli gewinnen wir bald an Höhe und gelangen so nach Brambrüesch (1595m). Da geht es erst mal flach an etlichen Restaurants vorbei, die auf die Wintersaison warten. Mehr oder weniger am Skilift entlang gelangen wir zur Alp Malix (1759m). Solange die Alp mit Vieh bestossen ist, kann man sich  in der Gartenwirtschaft niederlassen. Ein gutes Stück Alpkäse mit Brot gibt einem die nötige Kraft zum weiterwandern. Nun geht es weiter. Immer höher und höher. Die umliegenden Berggipfel mochten sich vom Nebelkleid nicht lösen, als ich diese Wanderung machte.

 

Auf Furggabüel (2174m) haben  wir den höchsten Punkt dieser Wanderung erreicht. Nun ist auch der Dreibündenstein (2152m) nicht mehr weit. Für Graubünden ist dieser Ort fast wie das Rütli für die Schweiz.

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Meine Wanderung führt nun weiter Richtung Windegga. Da geht  es mehr oder weniger flach über die Ebene. Wir zweigen kurz vordem Windegga ab und wandern über Culm Ault (2005m) zur Alp dil Plaun ab (1953m).

 

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Da zweigen wir rechts ab und verlassen somit die Alpstrasse. Das linke Foto zeigt den Blick zurück auf das Fulehorn.

Über etwas sumpfiges Gebiet gelangen wir zur Emser Skihütte Term Bel. Da gibt eine herrliche Gerstensuppe. Ein kurzer Anstieg und wir können zum Dreibündenstein zurück blicken (rechtes Foto). Zum Teil mit aufgeschichteten Steinen ist hier die Gemeindegrenze Ems – Feldis markiert.

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Wir sind nun auf einem Höhenweg der mehr oder weniger fast flach auf die Alp da Veulden (1943m) führt.

 

Herbstlich beginnen sich die Farben zu präsentieren

 

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Der Blick auf das tief gelegne Chur.

 

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Da taucht die Alp Feldis auf.

 

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Nun geht  es nur noch abwärts und plötzlich stehen wir in Feldis (1470m). In einem der Restaurants kann man noch einmal die Rundsicht geniessen.  Mit der Gondel http://www.bergbahnen-feldis.ch   lassen wir uns nach Rhäzüns hinunter tragen und von da geht es wieder auf die Heimreise.

 

Diese Wanderung kann man auch mit Kindern machen Wanderschuhe sind ein muss. Genug zu trinken  nicht vergessen. Regenjacke gehört auch zur Ausrüstung.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Sardona Nr.247 oder 1:25'000  Reichenau Nr. 1195. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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