GoldingenFarnerChrüzeggAtzmännigGoldingen ca. 8 Std.

 

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Anreise mit dem Auto

bis Goldingen, Parkplatz beim Schulhaus

 

Anreise mit der Bahn und Bus

bis Goldingen

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

2-Tagestour à ca. 4 Std.

In Goldingen (686m) starten wir unsere Wanderung auf der Fahrstasse nach Atzmännig. Biegen aber bald nach Egligen (737m) links ab.  Diese Nebenstrasse steigt immer gleichmässig an. 

 

Nach dem Hof Huzlen bei Punkt 812m zweigen wir rechts ab. Ich habe den Weg über Stüssel gewählt. Ein fast flaches Weglein führt am Hang entlang. Dabei können wir nach Goldingen hinunter blicken. Wohl etwas im Dunst schmücken, die noch mit Schnee bedeckten Berge den Horizont.

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Sobald wir in den Fahrweg gelangen steigt es auch wieder. Es wird bald wieder schmäler. Die zwei, drei Kehren bis Punkt 932m haben wir bald hinter uns. Am Waldesrand entlang steigt es nun leicht an. Da steht auch ein Bänklein zum ausruhen, mit einer herrlichen Aussicht in die Linthebene.

 

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Dann zweigt der Weg links in den Wald ab. Es wird immer flacher bis zu Punkt 1018m. Da steigen wir ein steiles Wiesenbord hoch. Im Wald wird es aber schon wieder flacher.

 

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Über Chrinnenberg gelangen wir im Wald zum Farneralp. Sobald wir den Wald verlassen haben, sehen wir unter uns

< Wald und im Hintergrund der Seedamm.

 

Es geht leicht runter zum Restaurant www.farneralp.ch (1155m). Wer möchte, kann sich da für den weiteren Weg stärken Dabei sehen wir auf der anderen Seite die  Scheidegg. >

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Nach der rast sind wir schon wieder im Wald verschwunden. Auf einem breiten Weg geht es leicht runter. Nach Guntliberg steigt es wieder an bis zum Wald. Da nehmen wir den direkten Weg Richtung Hand. Mehr oder weniger wandern wir im Wald. Ein leichtes auf und ab begleitet uns.. Eine kurze Passage ist mit der nötigen Vorsicht gut zu überwinden. Sobald wir in den Weg von der Höchhand (1083m) kommen geht es recht steil runter. Nach dem Wald wird der Weg breiter. Nach den Gebäuden von Grossboden geht es über die Wiese in gleicher Richtung weiter. So gelangen wir zum Punkt Hand (1003m) runter. Vor uns wartet nun ein steiler Aufstieg. Der Schweiss tropft aus allen Poren, wenn wir Habrüti (1150m)erreichen. Eine kurze Rast lässt uns verschnaufen. Wunderschön ist das Goldingental. Auch einen Teil von unserer Wanderung können wir da überblicken.

 

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Auf einem Fahrweg geht es nun leicht steigend weiter bis 1198m. Dann geht es im Wald auf einem schönen Weglein zwischen Felsbrocken von einem Felssturz durch. Immer gleichmässig steigt es.  Kaum aus dem Wald und wir stehen auf dem höchsten Punkt, auf dem Chümibarren (1313m).

 

Den Hügelzug auf dem Bild werden wir uns morgen vornehmen. Die Berge hüllen sich mit Wolken ein.

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Der Regen kommt von der anderen Seite.

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Von da ist es nur noch ein Katzensrung in die Chrüzegg (1265m) www.chruezegg.ch runter. Zum Glück, denn die Naturdusche kommt rasch voran. Schön ist es, bei einem gute Nachtessen den Tag ausklingen zu lassen.

 

Der Blick ins Toggenburg >

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Der  Morgen überrascht uns mit einem blauen Himmel. Der Regen von der Nacht hat die Luft gereinigt. frisch ausgeruht wandern wir weiter. Vor uns liegt das Goldingental, die Sicht ist so klar, so dass wir rechts auf dem Foto die Rigi sehen.

 

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Auf einem Naturweg geht es leicht runter zu Punkt 1230m. Da nehmen wir den Toggenburgerhöhenweg.  Vor uns sehen wir den Rotstein, den wir aber umwandern.

 

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Das schöne Weglein ist gut gesichert. Ein stehtes leichtes auf und ab begleitet uns. Links haben wir nun die Schwammegg vor uns und rechts sehen wir auf die Chrüzegg zurück.

 

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Nach einem  gemütlichen Aufstieg auf die Schwammegg (1282m) geht es runter, am Sessellift vorbei  zum Ober-Atzmännig (1144m).

 

Dabei können wir auf den Rickenpass runterschauen, oder einfach das Säntismasiv bewundern und all anderen Gipfel rundherum.

 

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Auch die Lindtebene mit den Glarneralpen, der Obersee und der Seedamm zeigen sich in einer waren Bracht.

 

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Das Restaurant lädt einem direkt zu einem Besuch ein. Nun folgt ein kurzer Abstieg, dann wird links abgebogen, geradewegs zum Unter-Atzmännig (1067m). Den Hügel umwandern wir auf der linken Seite leicht steigend. Da ist kein Weglein zu sehen, leider ist alles vom weiden verwischt. Am Waldesrand entlang steigen wir dann hoch. Da ist unser Weg wieder gut markiert. Weiter geht es  fast flach bis zum Eggli (1084m). Da können wir nochmals die gestrige Route überblicken.

 

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Dann geht es runter nach Oberschwändi (966m). Von da an wandern wir auf Asphalt. Immer geht es leicht runter.

 

< Goldingen wird wieder sichtbar

 

 Da können wir bis zur Chrüzegg zurück blicken >

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Bei Punkt 793m wandern wir am rechten Waldrand entlang auf einem Wiesenweglein zuerst flach dann runter. Ein kurzes Stück im Wald, dann wandern wir wieder am Waldesrand. Den Bach überqueren wir und fast flach geht es auf der Fahrstrasse weiter. Dieser folgen wir nun, zuerst runter bis zur Hindermüli (648m), dann steigen wir wieder hoch bis nach Goldingen (701m).

 

Wanderschuhe sind immer gut.

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Rapperswil Nr.226 oder 1:25'000 Ricken Nr. 1113. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

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