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Anreise mit dem Auto und Bahn bis Linthal, da in die
Standseilbahn nach Braunwald umsteigen.www.braunwald.ch
Den Fahrplan finden sie
unter: www.sbb.ch |
Wir starten unsere Wanderung bei der Bergstation
Braunwald (1256m). Das zerstreute Dorf ist Autofrei. Wir wandern nun Richtung
zu den Bergbahnen. Bald einmal können wir auf einem der gelben Wegweiser auch
schon den Namen Bergetenseeli lesen.
Dieser Info folgen wir nun.
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Zuerst geht es auf dem breiteren Weg weiter. An
schönen Tagen sind da viele Leute unterwegs. Sogar leicht runter geht es für
ein kurzes Stück. Kurz nach dem unterqueren des Transportseiles und
dem überqueren des Bergbaches zweigen wir rechts ab. Das Weglein
steigt nun leicht an. in gleicher Richtung dem Hang entlang weiter. Bald sind
wir im Wald verschwunden. Auf diesem Anstieg hat es nicht mehr viele
Wanderer. Es wird zunehmend steiler. Ein paar Zickzackkehren und unser Weg geht in entgegengesetzter Richtung steigend weiter. Zum
Glück gibt es Baumgruppen und auch wieder Wald, wo uns Schatten spenden. Aber
auch wieder Baumlücken, so dass wir sehen können, wo wir gestartet sind. |
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Nochmals Im Zickzack unter dem Transportseil durch und
es wird flacher und die Bäume werden rarer. So kommen wir auf die Ober Stafel
(1618m). Vor den Alpgebäuden geht es leicht runter.

Etwas oberhalb der Hütte lacht uns schon der Wegweiser
von weitem zu. Auf dem breiten Weg steigt es nun leicht an. Steine und Büsche
säumen den Weg. Bei Punkt 1644m folgen wir nun dem Wegweiser Rietstöckli.
Da geht es nun einmal runter, bis fast
an den See. Vom See selber habe ich nicht viel gesehen, denn er ist überwachsen.

Nun geht es erst einmal flach weiter. Bald steigt
unser Weg wieder an. Auch wieder schmal ist er geworden. Der Blick zurück lohnt
sich, trotz dem Nebel, der sich da an diesem Tag um die Berggipfel schleicht.

Das Tal und die
Berggipfel auf der anderen Talseite sind da zu bewundern.

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Mal kurz runter, dann wieder flacher, dann wieder
steigend, so gelangen wir zum Alpgebäude der Rieter
Ortstafel (1731m). Der markante Fels, namens Tüfels
Chilchli ist dabei nicht zu übersehen. Da geht der
Wanderweg zwischen den zwei Gebäude durch. Nun steigen wir zum Grat hoch. |
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Ein kurzes Stück geht es auf dem Grat weiter. Nun
wählen wir den steilen Abstieg Richtung Nussbühl.
Das weidende Vieh hat seine eigenen Weglein
gezogen. Fallengelassene Kuhfladen machen das Gelände zum Teil glitschig. Mit
der nötigen Vorsicht erreichen wir nun die Alpstrasse (1521m). Da können wir den Blick wieder schweifen lassen. |
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Der folgen wir nun bis
zu den Alpgebäuden von Unter Stafel (1362m). Da sehen wir unseren Startort
Braunwald nochmals (rechtes Foto). Zwei drei Schritte
wandern wir Richtung Braunwald, zweigen dann aber rechts ab und nun geht es
runter über die Alpweide. Am Waldesrand unten steht
ein kleines Gebäude. Das haben wir auch bald erreicht. Nun geht es im Wald
weiter. |
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Wir überqueren den breiten Wanderweg (1248m) und
wählen nun den steilen abstieg nach Linthal runter. Es wird steiler und
steiler. Das Weglein ist gut sichtbar.
Tief im Wald geht es einfach runter und runter.
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Die Knie schlottern. Die
Oberschenkel beginnen langsam an zu brennen. Es will einfach fast nicht
enden. Wir hören weit unter uns den Fluss rauschen. Der Strassenlärm dringt
auch zu uns hoch. Plötzlich haben wir freie Sicht und oh Glück wir sind auch
unten. Noch ein kurzes Stück, unter der Bahnlinie durch und wir stehen am
Bahnhof Linthal (645m). |
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Wanderschuhe sind immer
gut.
Regenschutz, zu Trinken
und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.
Die Wanderroute ist
proportional gezeichnet.
Die Wanderung finden sie
auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Klausenpass Nr. 246 oder 1:25'000 Linthal Nr. 1173. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch
