Wald – Tänler – Bachtel – Täuferhöle – Ghöch – Steg ca. 5 Std.

 

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Anreise mit dem Auto

bis Steg, weiterreise mit der Bahn nach Wald

 

Anreise mit der Bahn

bis Wald

 

Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch

 

Wir starten unsere Wanderung am Bahnhof Wald (617m). Zuerst einmal geht leicht runter zu den Fabrikgebäuden. Nach dem rechtsknick zweigt bald einmal der Fussweg ab und nun steigt es an. Immer wieder kurz auf der Fahrstrasse, so gelangen wir zu den Häusern Geisterbach. Noch ein kurzes Stück und nun wandern wir auf der Strasse bis zum Weiler Tänler (751m) hoch. Mitten im Weiler zweigt der Weg links ab. Mal über grüne Wiesen mal wieder im Wald so gewinnen wir immer mehr oder weniger gleichmässig an Höhe. Immer weiter und weiter wird die Rundsicht. Auch Wald ist nun schön zu sehen. Leider, als ich da war, lag Wald im dichten Nebel. Beim Bachtelhörnli  (966m) wir es einen Abschnitt etwas flacher.  Der Bachtelspalt wo nun auftaucht ist schaurig. Da müssen viele Kräfte gewirkt haben, als dieser Abschnitt entstand. Nun wird es wieder etwas steiler, aber bald taucht der Bachtelturm auf. Das kurze Stück ist schnell gemacht Wer möchte, kann sich im Restaurant verpflegen. Der Picknickplatz ist meistens voll von Leuten. Den Turm (1109m)  zu besteigen ist fast ein Muss. Eine prächtige Rundsicht ist da zu bewundern. Auf Panoramatafeln steht da, was so alles zu sehen wäre.

 

Fast die ganze Alpenkette thront über dem Nebelmeer.

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Fast den ganzen Weg, wo wir noch vor uns haben sehen wir.

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Im Dunst sehen wir den Greifensee.

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Säntis und die Churfirsten lassen auch grüssen.

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Meist über Treppen und im Wald geht es nun runter zu Punkt 1023m. Auf einem schönen Weg wandern wir fast flach weiter zur Egg (990m). Geradewegs geht es über die Strasse.

 

Vor dem Wald halten wir uns Links um bald wieder rechts abzubiegen, denn wir machen den Abstecher zu der Täuferhöle. Über etliche Treppenstufen geht es da runter. Zur der Zeit von den Verfolgungen war dieses Gebiet kaum zugänglich. Ein kurzes Stück steigen wir auf demselben Weg wieder hoch.

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Bald zweigen wir aber links ab. Da geht es zuerst einmal flach, um dann zum Fraubrünneli (1030m) hochzusteigen. Es geht weiter fast flach am Waldesrand entlang bis zum Punkt 1009m. Das wunderschöne Alpenpanorama ist kaum zu übertreffen.

 

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Auf breitem Weg geht es nun runter nach Ferenwaltsberg (976m). Wir wandern weiter auf der Fahrstrasse zum Ghöch. Da gibt es ein Restaurant um sich zu verpflegen. Ein kurzes Stück nach dem Restaurant zweigen wir beim Parkplatz rechts ab. Der Blick schweift in das Tössgebiet und im Hintergrund sehen wir die Churfirsten.

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Ein kurzer Aufstieg und wir sind auf der Ghöchweid (999m). Nun geht es mal runter. Kurz vor der Siedlung Neuhus zweigen wir fast nicht zu glauben links ab. Vor uns wieder eine kurze Steigung. Sehr bald geht es nun leicht sinkend über Wil (954m), Schloss (938m) und etwas steiler über Burgböl zum Rappengubel runter. Aufgepasst die Abzweigung nach rechts ist kaum auszumachen. Bald sehen wir Steg unter uns. Über die Strasse und über die Töss und wir stehen am Bahnhof. Eine wunderschöne Herbstwanderung ist das. Die Wege sind gut und auch gut Beschildert.

 

Wanderschuhe sind immer gut.

Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.

 

Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.

Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Rapperswil Nr. 226 oder 1:25'000 Ricken Nr. 1113 und Hörnli Nr. 1093. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch

 

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